Diese Schafrasse zählt zu den bedrohten Haustierrassen in Deutschland und wird daher entsprechend gefördert. Durch diese Förderung konnte der Bestand dieser Tiere zwischen 1988 und 1993 von 105 auf 182 registrierte Herdbuchtiere gesteigert werden.
Nähere Informationen zum braunen Bergschaf gibt es hier.
| Mittleres
Vliesgewicht:
4-5 kg bei zwei Scherterminen je Jahr
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| Mittlere
Faserlänge:
8 - 15 cm
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| Durchmesser:
30-36 Mikros: Wir versuchen jedoch durch manuelle Selektion dünnere und längere Fasern für die Handspinner zu selektieren
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| Farbe:
Die Lämmer werden ganz dunkelbraun, fast schwarz geboren. Wenn das Vlies dem Sonnenlicht ausgesetzt ist, verfärben sich die Spitzen goldfarben. Speziell im Sommer sind die Spitzen golden gebleicht. So ergibt diese Wolle einen interessanten Mix innerhalb eines Vliese. Außerdem hört die Wolle niemals auf die Farbe zu verändern. Ist das fertige Produkt mehr der Sonne ausgesetzt, so färbt es sich hell. Wird es immer im Schrank aufbewahrt, so ändert sich die Farbe in dunkelbraun. Daher auch die Bezeichnung "lebendes" Vlies.
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| Vorbereitungsmethoden:
kardieren (zu kurze Fasern fürs Kämmen) mit Handkarden. Kardiermaschine oder Flickkarde. Das letztere hat den Vorteil daß der Farbmix innerhalb der Fasern nicht zu sehr verloren gehen. Im Ergebnis sind dann kleine goldene Punkte zu sehen.
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| Spinntechniken:
Langer oder kurzer Auszug
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| Filzeigenschaften:
Die Wolle hat absolut hervorragende Eigenschaften für das Filzen (Schnellfilzwolle). Handgesponnene Dinge sollten daher etwas vorsichtig beim Waschen behandelt werden. Allerdings funktioniert der Wollwaschgang in unserer Waschmaschine ohne Probleme. Schrumpfungsgrad ca. 29,29 %.
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| Empfehlungen
zur Herstellung von:
Warmen gestrickten Kleidungsstücken, Lodenstoffe und Teppiche
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